Bali Life: Random Pics Dezember 2015

Frohes neues Jahr aus Bali mit den Eindrücken aus dem Dezember in Canggu, Bali.
Diesmal mit:

  • der Regenzeit, die nun endgültig Einzug gehalten hat
  • wunderschönen Farbspielen am Himmel
  • einem neuen Mitbewohner in unserem Homestay-Zoo
  • ganz viel lieben Besuch von Freunden aus Europa
  • Sky, die ich für die liebe Bella in Pflege genommen habe, solange sie auf Familienbesuch ist
  • Ellie, die schon bald nicht mehr als Puppy durchgehen wird
  • einem Weihnachtsfest, ganz anders als zu Hause und
  • einer Sylvester-Party, auf der nicht nur die Böller gekracht haben

Regensaison auf Bali, Rain season, Wet season

Bali Life Homestay Zoo.

Bali Life Dezember 2015 Chillen im Old Mans

Bali Life Dezember 2015

Sonnenuntergang Old Mans Batu Bolong Canggu Bali

Reisfeld in der Regensaison. Reis planzen Bali.

Reisfelder in der Regensaison in Bali. Wet season rain season

Hunde am Strand in Bali. Ellie und Sky

Rain Season, Regensaison in Bali

Canggu Bali

Chillen zum Sunset Canggu Bali

Bali Katzen - Mila und der kleine Kater

Sunset Bali Canggu Perancak

Danke Dezember, Willkommen Januar.

stay stoked and hang loose

Advertisements

Indo Insights: Weihnachten auf Bali und in Indonesien

Weihnachten unter Palmen, in der Sonne, am Meer – Für Einige ein Traum, endlich dem Weihnachtstrubel entkommen und abschalten. Für Andere wiederum ist es undenkbar diesen besonderen Tage in der Wärme und fernab der Familie zu verbringen.

 

Weihnachten am Strand

Quelle: flikr, Copyright by Lain

Ich verbringe mein Weihnachtsfest dieses Jahr auf Bali, in Indonesien. Einem Land, in dem 85 Prozent der Bevölkerung muslimisch sind. Auf einer Insel, deren Bewohner einer ganz speziellen Art des Hinduismus nachgehen. Aber ob Du es glaubst oder nicht: auch in Indonesien wird Weihnachten gefeiert – mit ganz speziellen Ritualen und einzigartigen Bräuchen.

Weihnachten auf Bali

Es gibt zwar keine schneebedeckten Tannenwälder, Glühwein oder Weihnachtsmänner, dafür aber auch keine hektische Jagd nach den letzten Geschenken, kein kaltes, ungemütliches Wetter und auch kein Terminstress wegen Familienbesuchen. Entspanntes Inselleben halt.
Was dich sonst noch so zu Weihnachten auf Bali erwartet? Hier ein kleiner Einblick:

Kitsch-Deko und Plastik: Weihnachten für Touris

Trotzdem begegnen dir hier vereinzelt kitschig dekorierte Plastik Tannenbäume und Menschen mit Weihnachtsmützen. Gerade Hotels, Restaurants und Clubs in den touristischen Gebieten auf Bali, wie in Kuta oder Seminyak auf Bali fahren Dekomässig voll auf und lassen lautstark Weihnachtslieder aus den Lautsprecher dröhnen. Weihnachten wird hier für die Touristen gefeiert.

Weihnachten unter Palmen, Weihnachten auf Bali

Traditionelles Weihnachten, geprägt vom Hinduismus

Ganz anders die kleine Christliche Gemeinde der Insel. Sie dekorieren ihr Kirchen mit Bambus und Janur, kunstvoll gefertigte Balinesische Ornamente aus Stroh, auch  Penjor genannt und tragen traditioneller Kleidung, wie kebaya, sashes und kamen, in den Farben schwarz oder weiß. Dabei lässt sich ein Hinduistischer Einfluss ganz klar erkennen. Bali ist halt Bali.

Quelle: flikr, Copyright by Anton Muhajir

Quelle: flikr, Copyright by Anton Muhajir

Bali Traffic und Regen statt Schnee

Die Hauptverkehrsstraßen solltest du um Weihnachten und Neujahr herum unbedingt meiden. Viele Indonesier kommen zum Arbeiten nach Bali und nutzen die Feiertage, um ihre Familien in den Heimatdörfern zu besuchen. Das sorgt für verstopfte Straßen und noch mehr Verkehr als sonst schon.

Quelle: flikr, Copyright by Jean-Claude Winckler

Quelle: flikr, Copyright by Jean-Claude Winckler

Da Weihnachten auch in die Rain Season fällt, ist jederzeit mit kräftigen Schauern zu rechnen. Aber das macht nichts, denn der Regen ist schön warm und meistens hält er kaum eine Stunde an. Danach gibt wundervolle Wolkenformationen und Lichtspiele. Irgendwann kommt auch wieder die Sonne zum Vorschein.

Exif_JPEG_420

Mein Weihnachten auf Bali

Ich werde den Heiligen Abend ganz entspannt angehen. Mit einer morgendlichen Surfsession und einem leckeren Frühstück starte ich in den Tag. Danach erledige ich die alltäglichen Besorgungen und arbeite vielleicht sogar ein wenig.
Den Sonnenuntergang lasse ich mir auch am Heiligen Abend nicht entgehen. Danach was Essen. Dieses Jahr gibt es keinen Kartoffelsalat für mich, sondern Nasi Campur oder Lalapan.
Für den Abend werde ich mir eine Flasche Wein gönnen. Den trinke ich hier normalerweise nicht, weil es mir einfach zu teuer ist. Weitere Planungen für die Abendgestaltung gibt es, bis auf ein Skype-Gespräch mit meiner Familie in Deutschland, nicht. Danach werde ich meine Freunde besuchen und schauen, was sich so ergibt. Wahrscheinlich sitzen wir zusammen und singen und spielen Lieder auf der Gitarre. Aber bloß keine Weihnachtslieder. Oder wir gehen aus. Kein Stress, kein Druck – das lasse ich mir gefallen.

Weihnachten am Strand Weihnachte auf Bali

Weitere Bräuche aus Indonesien

Aber nicht nur in Bali feiert man Weihnachten. In vielen Gegenden wird das Weihnachtsfest mit einzigartigen Bräuchen zelebriert.

In Java, in der Gegend rund um Yogyakarta, kleiden sich die Menschen in traditionellem Gewand. Mit einer Schatten Puppe, dem Wayang kulit werden Geschichten aus der Bibel erzählt.

Weihnachten in Indonesien, Weihnachten auf Java

Quelle: flikr, Copyright by Alaln

In Flores, Ambon und Papua dagegen wird es laut. Alle nur auffindbaren Dinge, von Bootssirenen bis hin zu Weihnachtsglocken, werden dazu verwendet Krach zu machen. Mit Bambuskanonen schießt man die ganze Nacht des Heiligen Abend Feuerwerkskörper in die Luft.

Weinachten ind Indonesien, Flores Papua

Quelle: flikr, Copyright by Behan

In Sumatra wird auch am Heiligen Abend tagsüber gefeiert. Es gibt auch Geschenke, jedoch beschenkt man sich nicht gegenseitig, sondern spendet Reis, Nudeln, Konserven und Kleidung an Bedürftige. In Nordsumatra opfern die Batak im Rahmen des Marbinda-Festes einen Büffel, einen Ochsen oder ein Schwein und verspeist die Opfergabe mit der ganzen Familie.
In Sulawesi gibt es eine Parade mit Schweinen. Diese symbolisieren den Zusammenhalt der Menschen.

Weihnachten in Indonesien

Weihnachten in Indonesien ist viel mehr als nur am Strand liegen und Kokosnuss trinken. Auch hier spiegelt sich die Vielfältigkeit des Inselarchipels und ihrer Bewohner wieder. Auch wenn du dir ein Weihnachtsfest unter Palmen nicht vorstellen kannst, empfehle ich dir es einfach Mal auszuprobieren. Ich kann die hier auch nur einen kleinen Einblick geben, denn es gibt viele, individuelle Wege das Fest in Indonesien zu verbringen.
In diesem Sinne: Selamat Natal dan selamat tahun baru.

Selamat Natal

und nicht vergessen:

stay stoked and hang loose

Dann wohn ich jetzt auf Bali

Ich kann selbst kaum glauben, dass ich schon über zwei Monate hier bin und es bisher nicht geschafft habe darüber zu berichten. Es ist viel passiert, nicht alles lief wie erwartet, es gab die ein oder anderen Katastrophen und persönlichen Dramen. Aber auch viele Überraschungen, wundervolle Momente und vor allem wunderbare Menschen.

So ist es wohl im Leben: Es läuft eigentlich nie wie erwartet, aber dafür hält es Dinge bereit mit denen Du nie gerechnet hättest und die Dich unendlich bereichern.

Mittlerweile kann ich behaupten: Ich habe mich eingelebt. Am Anfang fühlte sich alles noch sehr nach Urlaub an und es ist in manchen Momenten immer noch so, aber ich begreife nun, das ist jetzt mein Leben. Du fragst Dich jetzt bestimmt, was macht man so den ganzen Tag, wenn man auf Bali lebt? Ok, ich will Dich nicht weiter auf die Folter spannen. Hier ist er:

Ein Tag aus meinem Leben auf Bali

Ich wache ganz von alleine kurz vor dem Sonnenaufgang auf, ein paar Vögel zwitschern, ich öffne die Tür und atme die frische, noch kühle Luft. Meine Sachen liegen schon bereit. Ich muss nur noch das Surfbrett auf den Roller schnallen, kurz Swell und Tide checken und zum Strand fahren.

Bali_Life_10

Das Wasser ist zunächst kalt, aber es macht wach und im Line Up angekommen sehe ich die Sonne über Bali aufgehen. Die üblichen Verdächtigen sind natürlich auch im Wasser – ein kurzer Smalltalk bis zum nächsten Set und dann feuern wir uns gegenseitig an und lachen über unsere Wipeouts.

Bali_Life_01

Irgendwann knurrt der Magen und es ist Zeit für das Frühstück. Es gibt Reis! Nasi Campur um genauer zu sein. The one and only breakfast! Ich fahre zu meinem Stamm-Warung, der gerade öffnet und alles frisch zubereitet hat. Hier treffe ich meine Freunde. Wir erzählen uns von unseren epischen Surfsessions diesen Morgen und übertreiben dabei maßlos. Oder wir regen uns über die schlechten Wellen oder die Idioten auf, die uns ständig reingedroppt sind oder im Weg rumlagen.

SONY DSC

Bali_Life_08

Bali_Life_11

Surfen und Essen machen müde. Deswegen fahre ich nach Hause und lege mich nochmal für eine Stunde hin. Ausgeruht stehe ich wieder auf und setze mich im Garten meines Homestays inspiriert an mein Laptop und arbeite ein wenig. Wobei ich das ganze nicht als Arbeit bezeichnen würde, denn ich tue etwas, was ich liebe und was mir Spass macht.

Bali_Life_03

Nach einer produktiven Worksession ist es auch schon wieder Zeit sich in die Wellen zu stürzen. Nachmittags ist es meist windiger, trotzdem macht es Spass. Wenn die Tide passt surfe ich im Sunset, ansonsten genieße ich diesen mit einem kühlen Getränk in der Hand vom Strand aus. Und egal wie oft ich diese Sonnenuntergänge sehe, ich werde diesen Anblick nie satt haben.

SONY DSC

SONY DSC

SONY DSC

Bali_Life_02

Bali_Life_05

Es geht wieder zum Warung. Nasi Campur again. Und nach und nach trudeln alle anderen ein. Wir sitzen zusammen, reden dummes Zeugs, lachen und haben Spass. Die Jungs spielen Gitarre und singen Songs aus ihrer Heimat. Es ist immer wieder schön. Manchmal gehen wir noch aus, oft bleiben wir einfach nur dort, bis uns irgendwann die Müdigkeit übermannt und das Bett laut ruft. Glücklich schlafe ich ein, denn morgen wartet ein neuer Tag auf mich.

SONY DSC

Bali_Life_07

Bali_Life_06

Traumhaft, oder? Ich bin davon allerdings momentan meilenweit entfernt. Ich schlafe viel zu lange, gehe viel zu selten surfen, bin zu wenig produktiv. Ich sehe zu wenige Sonnenuntergänge, bin nicht oft genug am Strand, ich esse, feiere und lache zu wenig.

Aber das Schöne ist, ich habe es in der Hand. Ich kann mein Leben so gestalten, wie ich es will. Auch wenn nicht jeder Tag so läuft, wie oben beschrieben, versuche ich mich dem Schritt für Schritt anzunähern. Natürlich gibt es Dinge, auf die ich keinen Einfluss habe. Manchmal kann man keinen Sonnenuntergang sehen, weil Wolken davor hängen und manchmal kann man nicht surfen, weil es keine guten Wellen gibt und das Meer flach ist, wie ein See. Aber das Wichtige ist, dass wir das Beste draus machen. Und das versuche ich jetzt!

In diesem Sinne:

stay stoked and hang loose

Lessons I learned: Fehler beim Surfen

Bei anderen sieht es immer so einfach aus. Obwohl ich mittlerweile bereits seit vier Jahren surfe – unregelmäßig zwar, aber immerhin – schleichen sich bei mir immer wieder die selben Fehler ein. Und es ist gar nicht so einfach, sich diese wieder abzugewöhnen. Aber Einsicht ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung und solange ich weiß, was ich falsch mache, kann ich daran arbeiten. Hier sind meine Fehler beim Surfen:

Ich schaue beim Anpaddeln der Welle nicht nach hinten

Ich sehe eine Welle kommen und paddel wild drauf los und oft passiert es, dass ich mich umsonst ausgepowert habe. Mit einem kurzen Blick nach hinten während Du anpaddelst, kannst Du nicht nur checken ob und wo die Welle bricht. Du kannst auch sehen, ob noch jemand anderes in der Welle ist, der vielleicht sogar Priorität hat.

Apropos Anpaddeln: Wenn die Welle kommt, werde ich hektisch

Manchmal passiert es, dass ich hektisch werde. Ich will super schnell werden und gebe Gas. Dabei öffne ich dann – Gottseidank nur noch selten – meine Arme zu weit und paddle nur an der Oberfläche. Also ineffektiv, da nicht tief genug. Es hilft, den Oberkörper anzuheben und ins Hohlkreuz zu gehen. Das Paddeln fällt so viel leichter.

Mein Take Off ist zu langsam

Das ist ein wirklich großes Problem und etwas, an dem ich unbedingt arbeiten muss. Ich führe meinen Take Off in zwei Schritten durch und es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis ich endlich auf dem Brett stehe. An Land klappt es immer super mit dem aufspringen, aber auf Wasser ist es eine ganz andere Geschichte. Das einzige, was da hilft ist üben, üben, üben.

Ich starre auf die Nose und meine Füße

Wenn Du falsch auf dem Brett steht, kippst Du eh um. Da hilft es erst recht nicht auf die Füße zu starren. Im Gegenteil, das macht Dich oft noch unsicherer. Richte Deinen Blick nicht nach unten, sondern dort, wo Du hin willst, erst zum Horizont, dann zur Welle. Daran habe ich beispielsweise im letzten Urlaub gearbeitet und könnten diesen Fehler eigentlich gleich wieder von meiner Liste streichen.

Meine Arme hängen schlapp neben dem Körper

Meine Arme schlabbern ganz oft neben meinem Körper einfach nach unten. Das sieht einerseits echt affig aus. Andererseits ist es wichtig, die Arme mitzunehmen, wenn Du Deine Turns einleitest. Und wenn ich dann doch mal dran denke, klappt es – oh Wunder! – auch gleich viel besser.

Wenn es wacklig wird, richte ich mich auf

Der Mensch neigt dazu, sich aufzurichten, sobald die Balance nachlässt. Und das ist eigentlich total dämlich, denn nur wenn Du unten und locker in den Knien bleibst gewinnst Du an Stabilität zurück. Die Indos reden immer vom „Kack-style“, weil viele Europäer auf dem Board stehen, als würden sie gerade auf der Toilette sitzen. Achte mal drauf, es stimmt tatsächlich – also immer locker bleiben.

Wie schaffe ich es überhaupt zu surfen?

Oh, Oh, wenn ich mir die Liste so durchlese, bin ich echt erstaunt, dass ich überhaupt mal eine Welle surfe. Aber manchmal klappt es eben doch! Hier kommt der Beweis:

and sometimes it works

… und manchmal klappt’s 🙂

Das Wichtigste ist sowieso dranzubleiben und Spaß zu haben. Und egal, wie viele Fehler Du machst, solange Du mit einem Lächeln aus dem Wasser steigst, ist alles gut.

Over to you: Welche Fehler unterlaufen Dir immer wieder auf dem Wasser? Wie gewöhnst Du Dir sie wieder ab?

stay stoked and hang loose

Shopping-tipp: Rip Curl Trestles Tide Watch

Du überlegst Dir schon seit längerem eine Tide Watch zu zulegen?
Dann ist jetzt die Gelegenheit. Bei Planet Sports habe ich heute dieses Superschnäppchen entdeckt:

Trestles Tide Watch blue von RIP CURL

Ich selber besitze diese Uhr schon länger und bin super zufrieden damit. Sie zeigt neben der Uhrzeit die Tide des von Dir eingestellten Spots und die aktuelle Mondphase. Zudem verfügt sie über Alarm, Countdown und Stopfunktion. Sie hat bei mir bisher 2 Surftrips mitgemacht und tickt immer noch fröhlich vor sich hin.

Die Uhr ist ohnehin schon von 99,95 Euro auf 79,95 reduziert. Mit dem aktuellen Gutscheincode WS-20-OFF bekommst Du nochmal 20% Rabatt obendrauf. Damit bist Du bei unschlagbaren 63,96 Euro. Versandkostenfrei übrigens – denn diese entfallen ab 40 € Bestellwert.

20150106_224650(0)

Viel Spaß beim Shoppen…

stay stoked and hang loose

Der Zombie im Line up ODER Aufstehen für Morgenmuffel

Ich HASSE es früh aufzustehen. Ich bin ein Nachtschwärmer und drehe am späten Abend erst richtig auf. Da die Bedingungen zum Surfen morgens einfach besser sind beuge ich mich den Umständen und quäle mich im Urlaub(!!!) früh aus dem Bett. Und wenn ich ehrlich bin, lässt mich nicht mal die Aussicht auf einen guten Surf fröhlich beim ersten Weckerklingeln aus dem Bett hüpfen. Ich stehe einfach nicht gerne früh auf,… auch nicht für’s Surfen – aber zumindest stehe ich auf!

aus meinem Reisetagebuch

aus meinem Reisetagebuch

Tipps für Morgenmuffel, die sich im Urlaub früh aus dem Bett quälen wollen oder müssen

  1. Zombiemodus! Auf Automatik schalten, bis Du im Wasser bist. Da geht’s dann.
  2. Kaffee, Kaffee, Kaffee – am besten intravenös.
  3. Mitbewohner! Wenn Du im 4 oder 6 Bettzimmer Deinen Wecker ewig klingeln lässt, kannst Du es Dir ganz schnell mit Deinen Mitbewohnern verscherzen. Kleiner Tipp am Rande: Die finden es übrigens auch überhaupt nicht lustig, wenn Du im verschlafenen Zustand auf Sleep anstatt auf Aus drückst, Dich dann ins Bad verkrümelst und beim erneuten Klingeln vor Schreck laut aufschreist und dann noch mit der Badezimmertür kämpfst, um sie aufzubekommen und somit noch mehr Krach machst.
  4. Weckdienst. Bitte jemanden Dich wachzumachen. Handle aber vorher die Konditionen aus. Ob mit einem Eimer kalten Wasser oder durch sanftes wachkraulen 😉 beides funktioniert.
  5. Will keiner hören, aber es hilft. Am Vorabend nicht soviel Alkohol trinken – erleichtert das frühe Aufstehen ungemein.
  6. Bleib auch mal liegen, aber nicht zu oft. Manchmal braucht Dein Körper den Schlaf einfach und dann gib ihm ihn auch!
  7. Verabredungen. Niemand wartet gern. Das Wissen, das jemand auf mich wartet, hat mich schon oft davor bewahrt den Wecker einfach auszuschalten.
  8. Spaßvögel und Frühaufsteher. Ja, sie nerven! Aber ein Frühaufsteher, der gute Laune verbreitet ist das beste Mittel nicht wieder einzuschlafen.
  9. Noch besser: verbreite selber gute Laune auch wenn es schwerfällt – just fake it ‚til you make it! Hey, es geht gleich Surfen!!! 😀
manchmal lohnt sich das aufstehen

Manchmal lohnt sich das Aufstehen doch

baliammorgen

Bali am Morgen

Good morning, Barbados!

Good morning, Barbados!

Over to you: Was bringt Dich jetzt dazu ausgerechnet im Urlaub „mitten in der Nacht“ aufzustehen? Wie kommst Du aus dem Bett?

stay stoked and hang loose